Aufguss aus Weidenrinde (Salix spp.)
Bernsteinfarbener bis hellbrauner Aufguss mit holzigem und leicht bitterem Geruch, nach dem Abseihen klar. Innerhalb von 24 Stunden verbrauchen. Es wird kein Ergebnis garantiert: Dieses hängt von der Zubereitung, dem Zeitpunkt der Anwendung und den örtlichen Gegebenheiten ab.
Anwendungszeitpunkt: Regelmäßig und gelegentlich
Opportunist: Mehltau (Pilz) Falscher Mehltau (Pilz) Schorf (Pilz) Kräuselkrankheit des Pfirsichs (Pilz)
Hinweis: Die Verknüpfungen zwischen Rezepten und Opportunisten stammen aus anderen Quellen (traditionelle Praktiken, Veröffentlichungen, Erfahrungen von Nutzern). Sie sind weder eine Empfehlung noch eine Wirksamkeitsaussage. Es gibt keinerlei Gewissheit hinsichtlich Zubereitung, Anwendung und Verwendung dieser Bio-Präparate. Vorschriften ansehen
Beschreibung der Anwendung: Gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1107 und dem dazugehörigen Überprüfungsbericht zugelassene Anwendung: Fungizid. Weinrebe: Falscher Mehltau und Echter Mehltau (BBCH 10–57). Apfelbaum: Fleckenkrankheit und Echter Mehltau (BBCH 53–67). Pfirsich- und Pflaumenbaum: Taphrina-Krankheit (Taphrina deformans) im Frühjahr. Bei regnerischem Wetter anwenden, nicht bei Hitze.
Dosis: Etwa 222 g Rinde/hL. Obstbau: 500–1000 L/ha (1,1–2,2 kg Rinde/ha). Weinbau: 100–300 L/ha (0,22–0,67 kg/ha). Insgesamt 2–5 kg/ha gemäß der französischen Liste. 1–6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen.
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