Natriumhydrogencarbonat-Lösung
Klare, farblose Lösung, die keine Ablagerungen bildet, wenn das Natriumbikarbonat vollständig aufgelöst ist. Nach dem Trocknen kann auf den Blättern ein leichter weißer Belag sichtbar bleiben. Beobachten Sie die Testpflanzen: Flecken oder Verbrennungen an den Blättern deuten auf eine zu hohe Dosierung hin. Es wird kein Ergebnis garantiert: Dieses hängt von der Zubereitung, dem Zeitpunkt der Anwendung und den örtlichen Bedingungen ab.
Anwendungszeitpunkt: Regelmäßig und gelegentlich
Opportunist: Mehltau (Pilz) Schorf (Pilz)
Hinweis: Die Verknüpfungen zwischen Rezepten und Opportunisten stammen aus anderen Quellen (traditionelle Praktiken, Veröffentlichungen, Erfahrungen von Nutzern). Sie sind weder eine Empfehlung noch eine Wirksamkeitsaussage. Es gibt keinerlei Gewissheit hinsichtlich Zubereitung, Anwendung und Verwendung dieser Bio-Präparate. Vorschriften ansehen
Beschreibung der Anwendung: Zugelassene Anwendung gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2015/2069 und dem Überprüfungsbericht SANTE/10667/2015: 1) Gemüse, Beerenobst und Zierpflanzen im Freiland und im Gewächshaus gegen Mehltau (Sphaerotheca spp., Oidium spp.), BBCH 12–89; 2) Weinreben, gegen Echten Mehltau (Uncinula necator), BBCH 12–89; 3) Apfelbäume gegen Fleckenkrankheit (Venturia inaequalis), BBCH 10–85; 4) Ernteobst (Orangen, Kirschen, Äpfel, Papayas) gegen Blau- und Grünfäule (Penicillium italicum, P. digitatum) durch Eintauchen; 5) Topfpflanzen im Gewächshaus, gegen Leberblümchen (Lunularia cruciata), durch Trockenausbringung des Pulvers.
Dosis: Gemüse, Beerenobst, Zierpflanzen: 333–1000 g/hL (0,33–1 %, maximal 1 %), 300–600 L/ha, 2–5 kg/ha; 1 bis 8 Anwendungen im Abstand von jeweils 10 Tagen. Weinreben: 420–2000 g/hL (0,42–2 %), 200–600 L/ha, 2,5–5 kg/ha; 1 bis 8 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen. Apfelbaum: 0,5–1 %, 500–1000 l/ha, 2,5–5 kg/ha; 1 bis 8 Anwendungen im Abstand von 10 Tagen. Nach der Ernte: Einweichen in einer 1–4-prozentigen Lösung, 1- bis 2-mal, Wartezeit bis zur Ernte 1 Tag. Topfpflanzen: Trockenpulver, maximal 122 kg/ha (12,2 g/m²), 1 Anwendung.
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